Helden des Tages – Neun Stunden, zwölf Hände – und eine neue Sitzgruppe für die Fürstenfelder „Burg“
Utl: Einen ganzen Tag lang tauschten die Rechtsanwälte Alfred Lang und Ulf Schulze-Bauer samt Kanzleiteam Businessoutfit gegen Blaumann und zimmerten anlässlich ihres Kanzleijubiläums für die Fürstenfelder Jugendkriseninterventionsstelle „Die Burg“ eine knallrote Massivholzsitzgruppe. Heldenhafter Einsatz für einen guten Zweck, dessen Ergebnis sich sehen lassen kann.
Schampus und Lachsbrötchen suchte man gestern in der Bahnhofstraße 13b in Fürstenfeld zwar vergebens, der Stimmung beim gemeinschaftlichen Schneiden, Leimen, Fräsen und Sägen tat dies jedoch keinen Abbruch. „Das war bestimmt nicht nur die ungewöhnlichste sondern vor allem sinnvollste und erfüllendste LSB-Firmenfeier, die wir jemals hatten“, antwortet Ulf Schulze-Bauer nach einem langen Tag erschöpft aber zufrieden auf die Frage, wie man sich als frischgebackener „Held“ denn so fühle. „Eine Spende ist doch etwas eher Anonymes – aber ein konkretes Projekt, vor Ort, in der Region zu unterstützen und nach einem langen Arbeitstag ein greifbares Ergebnis zu sehen, ist eine tolle Erfahrung.“
Bereits um 9 Uhr morgens machte sich das LSB-Team unter fachmännischer Anleitung mit vollem Körpereinsatz daran, der „Burg“ den Wunsch nach der lang ersehnten Sitzgelegenheit für den Innenhof zu erfüllen. Die Rollenverteilung, wie man sie aus dem klassischen Büroalltag kennt, wurde dabei ebenso schnell aufgehoben wie Bretter zugeschnitten. Denn neben dem sozialen Gedanken steckt hinter jedem Teamwerkstatt-Projekt auch immer ein Teambuilding-Gedanke. „Es ist immer wieder spannend zu beobachten, welche überraschenden und positiven Dynamiken entstehen, wenn sich alle Mitarbeiter eines Unternehmens auf Augenhöhe in einem völlig anderen Kontext begegnen, und wie die Motivation, gemeinsam etwas wirklich Nützliches zu schaffen, mit jeder Minute steigt“, bringt Alexander Litschauer, Projektleiter der Teamwerkstatt vor Ort, die Idee des „Unternehmen Helden“ auf den Punkt.
So fügten sich unter den neugierigen Blicken der untergebrachten Jugendlichen – von denen der eine oder andere im Laufe des Tages sogar selbst zu Bohrmaschine und Pinsel griff, um tatkräftig mitzuhelfen – Holzlatten, Schrauben und Dübeln Stück für Stück zu einem Tisch mit zwei Bänken. Und die Euphorie über die neu gewonnene Rückzugsmöglichkeit war den Bewohnern der „Burg“ ebenso ins Gesicht geschrieben wie dem verantwortlichen Jugendarbeiter, Markus Reiser: „Normalerweise sind Unterstützungen für Einrichtungen wie die unsere an einen langen bürokratischen Weg gebunden – zu erleben, dass Hilfe so unkompliziert und gemeinsam im Team passieren kann, hat uns wirklich begeistert“, meint Reiser, der hofft, dass „diese Form des sozialen Engagements Schule machen wird.“
Nach neun Stunden intensiver Arbeit für den guten Zweck endete schließlich die etwas andere Jubiläumsfeier der Fürstenfelder Rechtsanwälte. Und obwohl die Freude über die neue Sitzgruppe überwog, stimmte das Projekt alle Beteiligten doch auch ein wenig nachdenklich. „Es war aufregend zu erleben, wie wir als Kanzlei-Team ganz ungewohnte Aufgaben gemeinsam gelöst und Neues geschaffen haben“, lässt Alfred Lang den Tag Revue passieren, „das Projekt hat uns aber auch wieder deutlich vor Augen geführt, wie dringend Unterstützung auch vor der eigenen Haustüre benötigt wird.“
Ganz unaufgeregt ist die neue Website online gegangen.
Unter www.designtextur.com gibts den Beweis.
Christian Mrozowski ist lebendes Beispiel dafür, dass österreichischer Wein aus biologischem Anbau auch im internationalen Vergleich mehr als nur mithalten kann.
Nach letztjährigem Gold für seinen Grünen Veltliner Wartberg 2006 bei der BioFach in Nürnberg, hat Christian beim größten offiziell anerkannten Weinwettbewerb der Welt – der AWC Vienna - gerade eben wieder kräftig abgeräumt. Unter mehr als 9000 verkosteten Weinen wählte die Fachjury in einer Blindverkostung zwei von Mrozowskis Weinen aufs Stockerl: Je eine Silbermedaille gab’s für Weißburgunder – Chardonnay 2008 sowie für die Cuvée Ferdinand 2006.
Wie der Christian das findet? Großartig, natürlich. Wieso? Na, weil man nicht alle Tage solche Preise abräumt.
Wie wir das finden? Großartig, natürlich. Wieso? Na, weil man nicht alle Tage als Agentur einen Medaillengewinner zum Kunden (und zum Freund) hat.
Die designtextur engagiert sich – wie wohl auch aus den mittlerweile zahlreichen Beiträgen dieses Blogs ersichtlich ist – im Rahmen ihrer Mitgliedschaft bei der Initiative Corporate Design sowie designaustria für mehr Qualität und Professionalität im Corporate Design Bereich.
Unsere eigenen, praktischen Erfahrungen als Spezialisten auf diesem Gebiet, als auch die Erfahrungen anderer Designstudios, zeigen, dass Auftraggeber oftmals nach wie vor kein klares Bild davon haben, was professionelles Corporate Design ausmacht, was ein CD Projekt beinhaltet und vorallem, welchen wirtschaftlichen Nutzen bzw. Vorteil es im Wettbewerbsumfeld bringt. Ein auf die CI Strategie abgestimmtes Corporate Design vermag langfristig Kosteneffizienz zu gewährleisten, Geschäfts- und Arbeitsprozesse werden vereinfacht – und nicht zuletzt vermittelt ein konsequent ausgearbeitetes und umgesetztes Corporate Design Werte, Vertrauen und Qualität gegenüber Kunden und Mitarbeitern, und leistet damit also einen entscheidenden Beitrag zum unternehmerischen Erfolg.
Doch ist gerade Design eine Dienstleistung, die schwer quantifizierbar ist. Auf Auftraggeberseite herrscht oftmals große Unsicherheit über Umfang und der zu erwartenden Qualität von Designern und/oder Agenturen. Was bekomme ich für mein Geld, was macht ein gutes Logo aus, wie kann ich die Qualität meines eigenen CDs beurteilen?
Auf diese Fragen möchte die init_cd eine Antwort geben. Durch die Definition, Verbreitung und konsequente Einhaltung von Qualitätsstandards soll Aufklärungsarbeit geleistet werden. Die von der init_cd herausgegebene Broschüre „Qualitätsstandards für Corporate Design“ soll Auftraggebern die Bewertung bestehender Corporate Design Konzepte erleichtern und Unsicherheiten bei zukünftigen Beauftragungen ausräumen.
Die Broschüre kann online direkt über die Homepage der init_cd bestellt werden. Wir legen diese Broschüre übrigens nicht nur Kunden ans Herz, sondern auch Designern. Denn auch diese sollen sich darüber im Klaren sein, was ihre Leistung können soll und können muss.
Seit Juli sind Petra Benovsky und Julia Horvath wieder zurück in Wien und haben von ihrer Reise quer durch die manchmal kleinen, jedenfalls aber immer feinen Fashionhotspots Europas beeindruckende modische Momentaufnahmen mitgebracht. 13 ausgewählte schwarz/weiss Fotografien, aufgenommen an 13 unterschiedlichen Locations des Trips, werden am 1. Oktober 2009 im Rahmen einer Vernissage auf der Wiener Summerstage offiziell präsentiert. Einen ersten Vorgeschmack auf die Bilder gibt’s aber schon diese Woche im Rahmen der MQ Vienna Fashion Week, auf der Julia und Petra ebenfalls vertreten sein werden.
Alle Fashionweek meets modelroadtrip Infos gibt’s live und direkt auf der modelroadtrip Homepage und natürlich bei uns.
Wem es die Brieftauben noch nicht mitgeteilt haben sollten: Das Sigmund Freud Musuem ist momentan nicht nur Schauplatz einer äußerst erfolgreichen „Eros & Thanatos“ Ausstellung, sondern hat von der designtextur auch ein neues Corporate Design verpasst bekommen.
Die offizielle Presseaussendung Presseaussendung SFM des Sigmund Freud Museums steht hier zum download bereit.
Unter dem Titel Design oder Nichtsein – Hygienemaßnahmen für den visuellen Unternehmensauftritt hat designaustria kürzlich eine umfassende Pressemitteilung rund um das Thema Corporate Design über den Äther geschickt.
Im Rahmen der Aussendung wird nochmals auf die Arbeit der init_cd, die von ihr festgelegten Qualitätsstandards sowie die erste Veranstaltung zum Thema, die vor drei Wochen in der WKW Lounge in Wien über die Bühne ging, Bezug genommen.
Den gesamten Artikel zu Design oder Nichtsein Design oder Nichtsein gibt’s hier zum angucken und unter’s Kopfkissen legen.



